Presseerklärung

bvvp zum Kabinettsentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zur Reform der Psychotherapeutenausbildung (Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz – PsychThGAusbRefG)

 

„Wir begrüßen die im Kabinettsentwurf zum Ausdruck kommende Absicht des Gesetzgebers, die Reform des Psychotherapeutengesetzes zügig voranzubringen“, erklärt Benedikt Waldherr, Vorsitzender des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten (bvvp). Die neue Struktur der Ausbildung mit einem zur Approbation führenden Studium mit anschließender Weiterbildung zur Erlangung der sozialrechtlichen Fachkunde ist ein grundsätzlich richtiger Weg, um die bestehenden Probleme der heutigen Ausbildung zu lösen. Wir begrüßen, dass, entsprechend unserem Änderungsvorschlag, ÄrztInnen weiterhin den Titel PsychotherapeutInnen tragen können, der Zusatz ‚ärztlich‘ nicht obligatorisch werden soll. Allerdings sieht der bvvp auch an einigen Stellen dringenden Nachbesserungsbedarf am Gesetzesentwurf.

Die ausführliche Argumentation entnehmen Sie bitte der angehängten Pressemitteilung.

20190311 bvvp PM Kabinettsentwurf Psychotherapeuten_Ausbildungsgesetz

bvvp Bundesverband e.V. Berlin

2019-03-26T11:01:46+01:00
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